Brasilien – zweiter Bericht von Lea

Liebe Leser, 



Mein Name ist Lea und das ist mein zweiter Quartalsbericht, indem ich meine Zeit von Ende September bis Ende Dezember beschreibe. 
In dieser Zeit war auch hier, in Brasilien, Weihnachtszeit. Allerdings sah sie hier ganz anders, als in Deutschland aus. Es war Hochsommer, ich musste mich jeden Tag mehrmals mit Sonnenschutz eincremen, bevor ich das Haus verlassen habe, da die Sonne brannte! Teilweise hatten wir Temperaturen von 39 oder sogar 40 Grad Celsius. Für eine Deutsche, wie mich, manchmal zu viel des Guten. Trotzdem habe ich diese Zeit sehr genossen, es waren ja schließlich auch Sommerferien. 


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Taiwan – zweiter Bericht von Greta

Ich bin wirklich immer beschäftigt! Ich kenne jetzt Taiwan und die Stadt Taipei echt gut und dadurch fühlt man sich halt wie zu Hause. Trotzdem findet man immer wieder neue Orte, von denen man noch nie etwas gewusst hat. Auch fängt jetzt schon die Zeit an, dass man an den Abschied und das Zurückkommen denkt. Eigentlich möchte niemand darüber reden und es sind ja auch noch über 3 Monate, aber man sieht, wie schnell die letzten 3 Monate vergangen sind. Es ist wirklich unglaublich, wie schnell Zeit vergehen kann. Und die meisten wollen auch nicht wirklich wieder zurück, weil sie Taiwan so sehr lieb gewonnen haben. Aber aus diesem Grund, will man unbedingt jeden Tag etwas machen, um jeden einzelnen Tag zu nutzen.

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USA – zweiter Kurzbericht von Natalie

 Das amerikanische Schulsystem vernachlässigt schlaue Schüler, um nicht so begabte mehr zu unterstützen, daher lerne ich in dem einem Universitätskurs, in dem ich bin (Biologie), den Stoff der Klasse 9 und 10 im Deutschland. Abgesehen von dem ausbaufähigem Schulsystem muss ich aber sagen, dass mich der Teamgeist immer wieder beeindruckt und dass Individualität hier sehr viel mehr respektiert wird.

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Taiwan – zweiter Bericht von Anna

In meinem Austauschjahr habe ich sehr viele Dinge gelernt, man könnte sagen, ich habe mich selbst gefunden ☺ neue Dinge ausprobiert, mein Denken geändert, den einen oder anderen Kulturschock gehabt, neue Menschen kennengelernt, die mich inspirieren, Chinesisch gelernt, Heimweh gehabt, nicht mehr zurückgewollt, komische Dinge gegessen und lieben gelernt, gelernt was Freundschaft und Liebe bedeutet.

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Japan – zweiter Kurzbericht von Anne Sophie

 Ich möchte den neuen Outbounds mitteilen, dass sie sich auf jeden Fall vor dem Abflug gewisse Sprachbasics aneignen sollten, um nicht bei null zu starten. Da andere Austauschschüler und ich relativ bei null angefangen hatten, hatten wir einige Startschwierigkeiten. Außerdem kann man das Austauschjahr viel mehr genießen, wenn man schon einigermaßen eine Konversation führen kann.

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Argentinien – zweiter Bericht von Juliane

Jetzt bin ich schon 6 Monate in Argentinien und habe so viel erlebt. Weihnachten war sehr schön, obwohl ich den Weihnachtsmarkt und den echten Weihnachtsbaum schon ein wenig vermisst habe. Ich habe auch Stollen für meine Familie gebacken, worauf ich richtig stolz bin, weil er allen super geschmeckt hat. Am 24. Dezember haben wir zusammen Abendbrot gegessen und danach, um Mitternacht, hat mein Gastpapa ein Feuerwerk gemacht. Gefeiert wird erst richtig am 25. Dezember und wie in Deutschland wird viel gegessen! Silvester war auch richtig schön. Es ist schon ein unglaubliches Gefühl das neue Jahr auf der anderen Seite der Welt zu beginnen. Silvester gab es bei uns das typische asado und zwischen Weihnachten und Silvester hatten wir jeden Tag andere Gäste, unsere Familie oder Freunde von meinen Gasteltern.

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