Taiwan – zweiter Bericht von Juliette

 Zu aller erst einmal muss ich mich für einen Fehler in meinem ersten Bericht entschuldigen, denn ich habe ihn „…Quartalbericht 1/4“ genannt, was falsch war – wir müssen nur 3 schreiben 😉 Und nun zu meinem zweiten Problem…ich fand den ersten Bericht damals schon schwer, da ich nicht wusste wo ich anfangen und wo aufhören soll, weil es einfach SO viel zu erzählen gibt, aber jetzt stehe ich vor einem ganz anderen Problem: Es ist rückblickend unglaublich schwer sich zu erinnern was eigentlich alles passiert ist, wo man das letzte Mal stand. Alles ist irgendwie ein und doch irgendwie auch nicht… Ich bin es nicht mehr gewöhnt zurück zu blicken, sondern schaue nach vorne. Ginge es hier um meine Pläne für die nächsten drei Monate, wäre das Dokument wahrscheinlich schneller fertig 😉

 

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Mexiko – zweiter Bericht von Cosima

Jetzt sind dann sechs Monate rum. Von elf. Mehr als die Hälfte. Das ist so verwirrend und deprimierend! Es geht so schnell und man möchte jeden Moment genießen aber es geht nicht weil die Zeit einem einfach zwischen den Fingern hinwegrinnt. Aber an sich ist das ja ein gutes Zeichen. Ich fühle mich hier so wohl, dass alles ganz schnell geht.

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Brasilien – zweiter Bericht von Marie

Sehr geehrter Rotary-Club Freiberg,

 im Gegensatz zu meinem ersten Bericht hat sich mein Portugiesisch wirklich verbessert und dadurch reden jetzt auch mehr Jugendliche mit mir. Es ist als sehr gut, wenn man die neue Sprache schon etwas beherrscht. Außerdem sollte man nicht zu viel Kontakt mit den Freunden oder der Familie haben. Es stört nur in dem Austauschjahr und man kann sich nicht total auf das „neue Leben“ einlassen. Zudem würde ich empfehlen neue Sachen aus zu probieren, welche man in Deutschland noch nicht gemacht hat. Dafür ist ein Austauschjahr da.

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Brasilien – erster Bericht von Marie

Sehr geehrter Rotary-Club Freiberg,

Ich möchte mich noch einmal für die Möglichkeit an einem Austauschjahr teilzunehmen bedanken. Ich bin jetzt schon fast vier Monate in Brasilien und mir gefällt es hier ziemlich gut.

Meine Stadt heißt Bastos und ist „nur“ sechs Stunden von Saó Paulo entfernt. Es ist eine sehr kleine Stadt mit ca. 20.000 Einwohnern und der Großteil davon sind Japaner. Wir haben sogar japanische Läden und ich habe schon traditionell japanischen Tee zubereitet. Ansonsten wird meine Stadt auch die „Stadt der Eier“ genannt. Rings um meine Stadt befinden sich vier sehr große Hühnerfarmen. Deswegen stinkt es auch meistens und wir haben sehr viele Obstfliegen. Für mich ist es ziemlich gewöhnungsbedürftig hier zu leben, die Straßen haben viele Löcher und sind sehr uneben. Und es liegt überall Müll auf den Straßen. Und die Häuser sind alle hinter großen Mauern mit Elektrodraht versteckt. Und meistens haben die Häuser auch keine Gärten oder einen Swimmingpool.

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Australien – dritter Bericht von Johannes

 Sehr geehrte Damen und Herren, Rotarier und Rotexer,

dies ist mein dritter Bericht von meinem Austausch in Australien. Ich bin hier immer noch in meiner zweiten Gastfamilie, die mit mir schon tolle Sachen unternommen hat und mich überallhin mitnimmt. Für einige Zeit waren drei meiner Gastgeschwister zuhause in Cairns, weswegen wir fast jeden Tag etwas miteinander unternommen haben.

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